Stand: März 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Nextlevel-Soft LLC, Ilia Chavchavadze Avenue N47, Building N1, Entrance 1, 1-2 Floors, Vake District, Tbilisi, Georgia (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden (nachfolgend „Kunde") über die Nutzung der Software „MAX PRO Security" (nachfolgend „Software").
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Der Anbieter stellt dem Kunden die cloudbasierte Software „MAX PRO Security" als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung. Die Software dient der digitalen Verwaltung von Sicherheitsunternehmen, einschließlich Einsatzplanung, Mitarbeiterverwaltung, Wachberichten, GPS-Tracking, Buchhaltung und weiterer Module.
Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde sich für die Nutzung der Software registriert und der Anbieter die Registrierung bestätigt. Die Darstellung der Software auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
Der Leistungsumfang richtet sich nach der vom Kunden gewählten Konfiguration (Basis-Tarif und optionale Module). Der Anbieter stellt folgende Leistungen bereit:
Der Anbieter behält sich vor, die Software kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern, solange der vereinbarte Leistungsumfang nicht wesentlich eingeschränkt wird.
Die aktuellen Preise ergeben sich aus dem Preis-Konfigurator auf der Website des Anbieters. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern anwendbar.
Preisänderungen werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten schriftlich (per E-Mail) mitgeteilt. Der Kunde hat in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt der Preisänderung.
Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann vom Kunden jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats gekündigt werden.
Der Anbieter kann den Vertrag mit einer Frist von 90 Tagen zum Monatsende kündigen. In diesem Fall wird der Kunde rechtzeitig informiert und erhält die Möglichkeit, seine Daten zu exportieren.
Der Anbieter kann dem Kunden eine kostenlose Testphase anbieten. Während der Testphase kann der Kunde die Software unverbindlich testen. Nach Ablauf der Testphase endet der Zugang automatisch, sofern der Kunde keinen kostenpflichtigen Tarif wählt. Es erfolgt keine automatische Verlängerung in einen kostenpflichtigen Tarif.
Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit der Software von 99,5 % im Jahresmittel an. Hiervon ausgenommen sind:
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der DSGVO. Näheres regelt die Datenschutzerklärung.
Sofern der Kunde personenbezogene Daten seiner Mitarbeiter oder Kunden in der Software verarbeitet, schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO.
Die Daten des Kunden werden auf Servern innerhalb der Europäischen Union gespeichert.
Der Kunde kann jederzeit alle seine Daten mit wenigen Klicks vollständig löschen – direkt im Account, ohne Umwege und ohne Wartezeit.
Vor einer Kündigung hat der Kunde die Möglichkeit, seine Daten zu exportieren. Nach Vertragsende werden alle Kundendaten innerhalb von 30 Tagen unwiderruflich gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Die Haftung für Datenverlust wird auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien eingetreten wäre.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Änderungen werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt.
Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung auf diese Rechtsfolge besonders hinweisen.
Bei Widerspruch hat der Kunde das Recht, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungen zu kündigen.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Vertragssprache ist Deutsch.
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: ec.europa.eu/consumers/odr.